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Schülerbetriebspraktikum - Praxistage - Praxislernen

Praxistage Klasse 7 | Praxislernen Klasse 8 | Praktikum Klasse 9 | Praktikum Klasse 10 | Praktikumsbetriebe

Das Praktikum bietet den Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, einen Einblick in die Berufs- und Arbeitswelt und ihre sozialen Probleme zu gewinnen. Es dient nicht der Eignungsfeststellung für einen bestimmten Beruf. Schülerbetriebspraktika können in Betrieben, Einrichtungen und Institutionen stattfinden, in denen Ausbildungsverhältnisse in anerkannten Ausbildungsberufen begründet werden dürfen.
Die Auswahl der Praktikumsplätze soll nach Möglichkeit der Struktur der jeweiligen territorialen Wirtschaft entsprechen. Dabei sind wohnortnahe Betriebe vorrangig auszuwählen.
Die Theodor-Fontane-Gesamtschule Burg führt für die Klassenstufe 9 im Zeitraum April-Juni der jeweiligen Schuljahren das SBP durch. Für die Klassenstufe 10 findet im Zeitraum September-Oktober ein zweites SBP statt. In der Klasse 9 werden die Schüler im Arbeitslehreunterricht langfristig auf das SBP vorbereitet. Die Auswahl der Betriebe sollte in Abstimmung mit der Praktikumsbeauftragten der Schule erfolgen. Dazu hängen im Schaukasten der Schule und der Infotafel im ALZ jeweils eine Liste mit den möglichen Praktikumsbetrieben aus. Um eine optimale Betreuung der Schüler während des Praktikums zu gewährleisten, sollten die Betriebe im Raum Burg, Cottbus, Vetschau, Lübbenau und Lübben liegen. Fahrtkosten werden bei einem Eigenanteil von 12,80 EUR anteilig vom Schulträger übernommen.
Laut Bundesseuchenschutzgesetz ist ein Gesundheitszeugnis nicht mehr nötig. Es ist ausreichend, wenn in entsprechenden Fällen (z.B. in KITAs, Küchen u.ä.) ein Attest  vom Hausarzt erbracht wird, das die Gesundheit des Kindes bescheinigt. Sollte der Betrieb dennoch ein Gesundheitszeugnis verlangen, muss selbständig ein Termin beim Gesundheitsamt in Forst oder Spremberg vereinbart werden. Die Kosten von ca. 30 EUR sind dann auch selbst zu tragen.

Das SBP ist für die Schüler Unterricht in anderer Form und an anderen Orten, d.h. sie sind während des Praktikums und auf dem Weg hin und zurück versichert. Auch wenn ein Schüler mit einem Bekannten oder Verwandten im Fahrzeug zum Praktikumsort fährt, hat er entsprechenden  Versicherungsschutz. Während des Praktikums soll sich der Schüler Wissen und Kenntnisse über den Betrieb erarbeiten und sich über die Ausbildung im jeweiligen Beruf informieren. Alle Informationen werden im so genannten Praktikumshefter zusammengetragen.

Fragen zum Praktikum beantwortet euch Frau Schichan.

 

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